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Die WhatsApp-Emojis kommen (2022)

WhatsApp führt endlich die lange erwarteten Emoji-Reaktionen für Nachrichten ein und Zuckerberg persönlich kündigt die WhatsApp-Emojis auf Facebook an:

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Meta-Chef Mark Zuckerberg hat auf seinem Facebook-Profil die Neuigkeit höchstpersönlich bekannt gegeben.

Danach hat das Roll-Out, die Einführung der neuen Nachrichten-Reaktionen gestern begonnen. Wie an den Reaktionen zu erkennen ist, wird die Neuerung von der Facebook-Community mit Begeisterung aufgenommen.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­In anderen Netzwerken ist die Möglichkeit, Nachrichten mit Emojis zu versehen, bereits Standard. So punkten Signal, aber auch der Meta-eigene Messenger mit den kleinen Symbolen, die die Kommunikation miteinander persönlicher gestalten.

Erste Hinweise auf die bevorstehende Einführung lieferte eine Beta-Version von Ende März, die mit diesem Feature bereits aufwartete. Danach wurden sechs verschiedene Emojis getestet: der Daumen nach oben, ein Herz, ein überraschtes, lachendes und trauriges Emoji, sowie die dankbare Handgeste. (HIER) Dies sind auch die sechs Emojis, die Zuckerberg in seiner Ankündigung verwendete.

Wo ist der Vorteil?

Bislang konnte eine Reaktion auf eine Nachricht nur durch das unmittelbare Antworten auf die Nachricht mit einem Emoji bewerkstelligt werden. Bei vielen Chatteilnehmern ist das eine teilweise sehr unübersichtliche Methode, Zustimmung oder Ablehnung auszudrücken. In Zukunft reicht es, eine Nachricht lange zu drücken und dann aus der sich öffnenden Emoji-Auswahlleiste das gewünschte herauszusuchen und anzuklicken. So gibt es nicht zusätzlich viele verschiedene Nachrichten untereinander, die je nach Einstellungen jeweils Benachrichtigungen bei den Empfängern auslösen. Mit dem Update werden alle Reaktionen übersichtlich unterhalb der Nachricht gezeigt, auf die reagiert wurde.

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WhatsApp erklärt dazu in einem Blogpost, dass die neuen Reaktionen es möglichen sollen, auf humorvolle Art und Weise auf Nachrichten zu reagieren, ohne die Informationsflut in den Chats zu unterstützen (HIER).

Ungewöhnliches Emoji

Mit den dankbaren Händen startet Whatsapp mit anderen Emojis als sie beispielsweise bei der Partnerplattform Facebook üblich sind. Nicht ohne Hintergedanken.

Die dankbaren Hände sollen laut Zuckerberg dazu dienen, die Idee von Dank und Wertschätzung zu verbreiten.

Es fällt auf, dass dieses positiv konnotierte Emoji den Wut-Smiley ersetzt, wie er bei Facebook im Einsatz ist.

Mark Zuckerberg verkündete auch, dass die genannten sechs Emojis lediglich der Anfang seien und in naher Zukunft noch mit weiteren Reaktionen gerechnet werden könne.

Wann genau die Emojis in Europa ankommen werden, ist noch unklar.

Weitere Neuerungen im Update

Eine weitere Verbesserung im neuen Update von WhatsApp ist die Verdoppelung der Maximalgröße von Chatgruppen von 256 Mitgliedern auf 512. Auch diese seien durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert.

Außerdem können per WhatsApp nun Nachrichten in einer Gesamtgröße von zwei GB übertragen werden. Das ist eine erhebliche Steigerung im Vergleich zum bisherigen Größenlimit von 100 MB. WhatsApp empfiehlt allerdings, für die Übertragung solch sehr großer Dateien WLAN zu nutzen. Als Service wird während des Up- und Downloads ein Zähler mit der verbleibenden Übertragungszeit angezeigt werden.

Fazit

Das neue WhatsApp-Update bringt eine von den Nutzern besonders ersehnte Funktion: die Nachrichten-Reaktionen, bzw. WhatsApp-Emojis. Nach dem Update werden die Nutzer Nachrichten mit sechs verschiedenen Emojis kennzeichnen können, um so eine emotionale Reaktion unmittelbar an der Nachricht zum Ausdruck zu bringen. Mit den „dankbaren Händen“ soll laut Mark Zuckerberg die Idee von Dank und Wertschätzung verbreitet werden. Weitere Neuigkeiten sind die Vergrößerung von Chatgruppen auf maximal 512 Nutzer sowie eine erhebliche Erweiterung der Maximalgröße übertragbarer Dateien von 100 MB auf 2 GB.

Passend zum Thema: Vorsicht vor WhatsApp-Betrugsmasche

Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.




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